Spielt Bratsche und spricht trotzdem in ganzen Sätzen. Sie ist im Dresdner Osten geboren und hat Musik (Geige/Bratsche) studiert. Im hohen Alter entwickelte sie zusätzliche Facetten ihres Musikerdaseins und ist nun in verschiedenen musikalischen Interessengemeinschaften um sauberen Gesang bemüht. Sie kocht hervorragend und trinkt nur während der Fastenzeit keinen Wein. Seit 1996 arbeitet sie freiberuflich und ist Mitglied der Dresdner Kapellsolisten.
Mann am Klavier: 58er Jahrgang Spätlese, Hanglage, Musikerkind. Gründe genug, die unweigerlich zu einem Musikstudium in Dresden führten. Er ist trotz seines Engagements am Staatsschauspiel Dresden ein begehrter Orchester-Pianist bei der Dresdner Philharmonie, komponiert Schauspielmusiken, jazzt gut und gern und ist bekannter Gast in feinen Restaurants im Großraum Dresden.
Dresdner seit Geburt (gezeugt in Wilsdruff), Hobby-Weinbauer, Kleinkunstterassenbetreiber, gefürchteter Zupfbassist und beliebter Sänger. Der einzig wahre Profi bei DELIRIUM, mußte keine musikalische Ausbildung durchlaufen und avancierte trotzdem in namhaften Dresdner Theatern versehentlich zum gefragten Gastmusiker.
Mit einer Erbmasse, die für mehrere Musiker gereicht hätte, spielt er außer »seinem« Instrument, dem Cello, noch Klavier, Schlagzeug, Geige (in sensationeller Bauch-Haltung), Tuba, Kontrabaß, Blockflöte und singt sehr schön in Stimmlage des unteren Drittels eines hohen Baritons. Entsprechend vielfältig sind seine Aktivitäten: Gymnasiallehrer, Barockcellist, Komponist, unverzichtbarer Bestandteil des »Blauen Einhorn«, ruhender Pol in bewegten Landschaften, (n)immermüder Familienvater.